(GTAI) - Die Region Madrid steht vor dem größten Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs seit 15 Jahren. Die Autonome Region besteht aus der Hauptstadt mit 3,3 Millionen Einwohnern und weiteren 3,3 Millionen im Umland.

Ángel Garrido, in der Regionalregierung verantwortlich für Infrastruktur, Verkehr und Mobilität, präsentierte im Herbst 2020 umfangreiche Pläne. Sie gehen teils auf Wahlversprechen aus dem Kommunalwahlkampf 2019 zurück und sind teils Modernisierungen oder Erweiterungen früherer Planungen. Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln soll ausgebaut und modernisiert werden.

Insgesamt 42 Kilometer neue Schienenwege sind in einem Zeitraum von acht Jahren geplant. Hinzu kommen 67 neue Züge für die Metro Madrid und ein innovatives Elektro-Schnellbussystem, so die Planung. Zudem sollen Park-and-Ride-Plätze (P&R) modernisiert und neue geschaffen werden, um die Anbindung an die Nahverkehrslinien zu verbessern.

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