(GTAI) - Ruandas Regierung verfolgt ambitionierte Ziele: So sollen bis 2024 sämtliche Haushalte des Landes über einen Wasseranschluss verfügen.

Auch wenn das Ziel in diesem Zeitraum möglicherweise nicht erreicht werden kann, ist davon auszugehen, dass der Staat weiterhin zahlreiche Investitionen durchführen wird. Dabei dürfte die Pandemie, in deren Zuge sich der ruandische Staat weiter verschuldet hat, die Planungen verzögern.

Beteiligungsmöglichkeiten für Unternehmen gibt es vor allem bei der Zulieferung technischer Ausrüstungen, wie Rohre, Pumpen und Filteranlagen. Hinzukommen Beratungsdienstleistungen beim Bau, wie das Anfertigen von Studien und Entwürfen, sowie die Bauaufsicht. Zudem ist privates Engagement beim Betrieb der Infrastruktur erwünscht.

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