(GTAI) - Russland benötigt tendenziell immer weniger Wasser. Zwischen 2010 und 2018 ist die Entnahme aus natürlichen Quellen um 14 Prozent auf 68 Milliarden Kubikmeter gesunken. Mehr als ein Drittel der entnommenen Menge stammt aus der Wolga und ihren Zuflüssen.

Den größten Wasserbedarf hat die Industrie. Auf sie entfielen 2018 rund 55 Prozent der Frischwassernutzung. Weitere 14 Prozent wurden als Trink- und Brauchwasser verwendet, 12 Prozent für Bewässerung.

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