(GTAI) - Günstige Wärme und Strom, aber hoher Energieverlust: Rund 70 Prozent der Gebäude in Serbien müssen saniert werden, damit sie die Mindeststandards für Energieeffizienz erreichen.

Im Frühling herrschen in Serbien tagsüber Temperaturen um 20 Grad Celsius. Da die Temperatur nachts unter zehn Grad fällt, werden Gebäude, die am zentral gesteuerten Fernwärmesystem angeschlossen sind, bis Mitte April noch geheizt - auch tagsüber. In Serbien verbrauchten Wohngebäude 2018 rund 4,1 Millionen Tonnen Erdöläquivalent, 46 Prozent des Gesamtverbrauchs. Die Industrie hatte einen Anteil von rund 28 Prozent und der Transport 25 Prozent am jährlichen Energieverbrauch.

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