(GTAI) - Südkorea will bei der erneuerbaren Energie in den kommenden Jahren vor allem die Nutzung der Solar- und Windkraft ausbauen. Zunächst soll vorrangig ein Zubau in der Solarenergie erfolgen. Die Regierung schätzt diesen auf etwa 3,6 Gigawatt pro Jahr in den Jahren 2021 und 2022 und auf 3,3 Gigawatt in den Jahren 2023, 2024 und 2025. Bei der Windkraft sollen 2021 insgesamt 750 Megawatt und 2022 nochmals 800 Megawatt ans Netz gehen. Im Jahr 2023 sollen dann 1,7 Gigawatt, 2024 weitere 2 Gigawatt und 2025 nochmals 2,1 Gigawatt folgen. Dies hat damit zu tun, dass Offshore-Windvorhaben etwa 2023/2024 fertiggestellt werden dürften.

Bei der Windkraft gibt es seit Jahren große Vorhaben im Offshore-Bereich; neue Projekte kommen hinzu. Allerdings kam es immer wieder zu Verzögerungen. Ein Konfliktfeld ist dabei der Widerstand von Fischern. In diesem Bereich will der Staat bessere Entschädigungspakete auflegen. Daneben gibt es Maßnahmen zur Stärkung regionaler Gebietskörperschaften, beispielsweise über mehr Subventionen, wenn sie Windprojekte durchführen. Dies gilt etwa für Grundprojektierungen, Machbarkeitsstudien, Windmessungen und die Standortsuche auf dem Meer.

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