(GTAI) - Südkoreas Anteil an den deutschen Importen pharmazeutischer Erzeugnisse (HS-Kapitel 30) legte von 2010 bis 2019 von 0 Prozent auf 2,5 Prozent zu und fiel 2020 auf 1,6 Prozent. Die deutschen Einfuhren beliefen sich 2020 auf circa 950 Millionen Euro.

Signifikante Anteile Südkoreas gab es bei gemischten, undosierten immunologischen Erzeugnissen (10,9 Prozent), Heftpflastern und anderen Waren mit Klebeschicht (4,1 Prozent) sowie bei Testsets zur Malariadiagnose (3 Prozent). Hinzu kamen Importe von Diagnostik- und Laborreagenzien auf einem Träger im Wert von 560 Millionen Euro. Der Anteil Südkoreas an diesen Einfuhren stieg 2020 auf 14,1 Prozent (2019: 1,1 Prozent). Dabei dürfte es sich vor allem um Corona-Testkits handeln. Daneben betrug der Anteil Südkoreas an den deutschen Importen von Vitamin B2 ganze 69,5 Prozent. BASF produziert das Vitamin in einem Werk in Gunsan.

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