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(Bayern) - Die Projekte und Ausschreibungen der internationalen Entwicklungsbanken bieten deutschen Unternehmen interessante Chancen zum effektiven Markteinstieg in dynamisch wachsenden Entwicklungs- und Schwellenländern. Jährlich werden von diesen Organisationen etwa 50 Milliarden US-Dollar in Vorhaben der Entwicklungszusammenarbeit investiert. Deutschland gehört mit ca. 8 Mrd. US-Dollar zu den wichtigsten Gebern.

Obwohl deutsche Unternehmen im direkten Exportgeschäft sehr erfolgreich sind, kommen sie bei internationalen Ausschreibungen der Entwicklungszusammenarbeit weitaus weniger zum Zuge als die internationale Konkurrenz. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Um Aufträge zu akquirieren und sich im „Dschungel“ der Ausschreibungen zurecht zu finden, sind regelmäßige und systematische Analysen der Ausschreibungen und Projektfrühinformationen der internationalen Entwicklungsorganisationen sowie Kenntnisse über die jeweilige Ausschreibungspraxis und Beschaffungspolitik notwendig. Diese sind vielen kleinen und mittleren Unternehmen nicht bekannt und die Erhebung dieser Informationen ist oft mit hohem Zeitaufwand und Kosten verbunden. Darüber hinaus ist es oft nicht einfach, die passenden Konsortialpartner zu finden, um sich erfolgreich bei Ausschreibungen zu beteiligen.

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