(GTAI) - Trotz schwacher Erlöse aus dem Gas- und Ölexport setzt Turkmenistan seine prioritären Transportprojekte fort. Ziel ist eine bessere Einbindung in das internationale Cargogeschäft.

Die Regierung Turkmenistans betrachtet den Ausbau und die Erneuerung der Transportkorridore als eine ihrer wirtschaftspolitischen Prioritäten. Das am Kaspisee gelegene Land will vom wachsenden Transitaufkommen auf den Achsen China/Zentralasien - Europa und China/Zentralasien - Iran/Persischer Golf profitieren. Das Transport- und Logistikgewerbe soll künftig einen wesentlichen Beitrag zur angestrebten Diversifizierung der Wirtschaft leisten. Die turkmenischen Transportkorridore sollen mit den Routen der Neuen Seidenstraße verbunden werden. Aber an den Projekten sind bisher noch keine chinesischen Firmen oder Geldgeber beteiligt.

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