(GTAI) - Trotz Abkehr der Regierung in Washington vom Klimaschutz investieren viele US-Firmen in Energieeffizienzmaßnahmen. Für deutsche Anbieter bestehen weiterhin gute Lieferchancen.

Der US-Produzent von Baumaterialien CalPortland hat 2018 mehr als 100 Millionen US-Dollar (US$) in die Verbesserung der betrieblichen Energieeffizienz investiert. Er baute unter anderem ein neues Walzwerk sowie zwei Tankstellen für komprimiertes Erdgas in der Zementfabrik in Oro Grande im Bundesstaat Kalifornien. Der Rüstungs- und Elektronikkonzern Raytheon hat ein eigenes energieeffizientes Rechenzentrum errichtet und verfolgt an zwei US-Standorten Batteriespeicherprojekte. Durch eine stärkere energetische Nutzung von Biomasse, Klärschlamm und Abwasser erhofft sich auch der Bekleidungshersteller Hanesbrands in Winston-Salem, North Carolina, erhebliche Kosteneinsparungen.

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