(GTAI) - Eine branchenübergreifende Umfrage von ABI Resaerch unter 1.000 amerikanischen IT-Experten legt nahe, dass viele US-Firmen 2020 deutlich mehr Geld als bisher für die Cloud-, Daten- und Netzwerksicherheit aufwenden werden. Ähnliches berichtete zuletzt das Wall Street Journal: Danach plane der IT- und Beratungskonzern IBM dafür Mehrausgaben im zweistelligen Prozentbereich, der Spirituosenhersteller Brown-Forman um 8 bis 10 Prozent. Nach Analysen des Marktforschungsunternehmens Gartner geben US-Unternehmen bislang im Schnitt rund 5 bis 8 Prozent ihres IT-Budgets für Cybersicherheit aus. Im verarbeitenden Gewerbe sind es 2 bis 4 Prozent, bei Finanzdienstleistern 10 bis 15 Prozent.

Gefragt sind unter anderem Echtzeitübersichten über Aktivitäten im Unternehmensnetzwerk und tiefgreifende Risikoanalysen. Auch deutschen Anbietern können sich dadurch große Geschäftschancen eröffnen. „US-Wettbewerber konzentrieren sich weitgehend auf Konzernlösungen“, sagt Axel Peters, Executive Sales Manager von baramundi software USA. Das Augsburger Unternehmen hat vor knapp drei Jahren eine Vertriebs- und Supportniederlassung in Framingham bei Boston eröffnet. „Unsere Unified-Endpoint-Management-Lösung orientiert sich vielmehr am Bedarf mittelständischer Firmen. Zu unseren US-Kunden zählen vor allem Banken, Versicherungen, Krankenhäuser und andere Unternehmen mit hohen Datenschutzanforderungen, die nicht in die Cloud gehen“, erklärt Peters.

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