(GTAI) - Usbekistan startete eine Initiative gegen den Investitionsstau in der Stadtentwicklung. Vor allem privates Kapital und Know-how soll in moderne Wohn- und Geschäftszentren fließen.

Die Regierung Usbekistans hat die forcierte Entwicklung moderner Stadtzentren zu einer ihrer wirtschaftspolitischen Prioritäten erklärt. Laut einer am 2. August 2018 verabschiedeten Präsidialverordnung sollen in der Landesmetropole Taschkent, in der Hauptstadt der Autonomen Republik Karakalpakstan und in den Zentren der zwölf Verwaltungsgebiete neue Wohn- und Geschäftsviertel entstehen. Die ersten Vorhaben des Gesamtprojekts "Business City" werden umgesetzt oder befinden sich in einer fortgeschrittenen Planung. Für weitere Stadtzentren werden Masterpläne erstellt.

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