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(DIHK) - In den vergangenen vier Jahren haben sich die Handels- und Investitionsbestimmungen der USA häufig und für deutsche Betriebe oft überraschend geändert. Was in dieser Hinsicht von der neuen US-Administration zu erwarten ist, erörtern Experten bei einem Webinar des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

"Make in all of America": Was bedeutet dieser Claim des neuen US-Präsidenten Joe Biden für die deutsche Wirtschaft? Gibt es neue Chancen für ein Handelsabkommen? Wie werden sich die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und ihren Nachbarstaaten Mexiko und Kanada entwickeln? Welchen Ansatz werden die Vereinigten Staaten mit Blick auf die Sanktionen verfolgen? Und: Wie lange wird die Corona-Krise die Mobilität zwischen Europa und den USA beeinträchtigen?

Diese Fragen erörtern am 10. Februar ab 17 Uhr MEZ deutsche und amerikanische Fachleute im Rahmen einer Online-Debatte unter der Überschrift "Business with Biden". Nach der Begrüßung durch DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier schildert Christian Forwick, stellvertretender Abteilungsleiter Außenwirtschaft und Amerika-Beauftragter im Bundeswirtschaftsministerium, den aktuellen Stand beim bilateralen Handel mit den USA. Die Keynote spricht der renommierte USA-Experte und Generalsekretär der Deutschen Gruppe der Trilateralen Kommission Josef Braml.

Anschließend diskutieren die Geschäftsführer der deutschen Auslandshandelskammern in den Vereinigten Staaten, in Mexiko und Kanada über die Zukunft der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen.

Die Teilnahme an dem englischsprachigen Webinar ist kostenfrei; anmelden können Sie sich per E-Mail unter der Adresse event-international@dihk.de.

Die Einladung mit dem detaillierten Programm gibt es hier zum Download:

Webinar Business with Biden (PDF, 127 KB)

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